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Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen waren in Deutschland im Segment der geschlossenen Fonds eine der beliebtesten Anlagen neben Immobilienfonds.

Seit den 1970er Jahren wurden von Anlegern weit über 30 Milliarden Euro in Schiffsfonds eingezahlt. In den Jahren 2000 bis 2008 haben Anleger jährlich zwischen 3 bis 7 Milliarden Euro pro Jahr in Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen investiert. Bis in das Jahr 2008 galten Schiffsfonds als vermeintlich sichere Anlage mit hohen Renditechancen.

Die Marktlage hat sich jedoch im Zuge der weltweiten Rezession 2008 - 2009 stark eingetrübt. Viele Schiffsfonds sind in eine wirtschaftliche Schieflage geraten.
Zum einen haben sich die erzielbaren Fracht- und Chartererträge reduziert und sind in vielen Bereichen massiv eingebrochen.

Zum anderen sorgte ein bestehendes Überangebot an Containerschiffen dafür, dass Teile der weltweiten Flotte nicht ausgelastet waren und ohne Beschäftigung vor Anker lagen. Diese aufliegenden Schiffe verursachen weiter Kosten, haben jedoch keine Einnahmen; vorhandene Liquiditätsreserven werden aufgezehrt.

Folglich haben viele Fonds-Gesellschaften bereits Insolvenz angemeldet oder arbeiten an Sanierungskonzepten.

Folgende Schiffsfonds befinden sich derzeit bereits in der Krise »hier«.

Nach Angaben von Stiftung Warentest werden zwei Drittel der Schiffsfonds die jährlichen Ausschüttungen nicht mehr bezahlen können. Selbst Rückzahlungen der bereits erhaltenen Ausschüttungen sind nicht ausgeschlossen.

Schätzungen der Verbraucherzentralen zufolge haben sich in den vergangenen Jahren bis zu 250.000 Anleger an Schiffsfonds beteiligt.

Bereits seit 2008 müssen viele dieser Anleger mit einem hohen Verlust rechnen. Ausbleibende Ausschüttungen können ein erstes Signal hierfür sein. Die Anteile vieler Schiffsfonds sind nur noch zu einem geringen Preis veräußerbar. Einen Käufer für diese Anteile zu finden, ist ebenfalls nicht einfach, da es hierzu einen geregelten Zweitmarkt nicht gibt. Die Gesellschaften können sogar unter Umständen Nachzahlungen von den Gesellschaftern fordern. Im schlimmsten Fall müssen Anleger nicht nur mit einem Totalverlust rechnen, sondern könnten sogar im Falle einer Insolvenz für die Verluste der Gesellschaft in Haftung genommen werden.

Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht stehen Ihnen gerne rund um das Thema Schifffonds, Schiffsbeteiligungen oder auch andersartige geschlossenen Fonds für ein Erstberatungsgespräch zur Verfügung. Sie können auch gerne  unseren "Fragebogen für Kapitalanleger" in unserem Formularcenter für die Kontaktaufnahme nutzen.

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